ZERA - Zusammenhang zwischen Erkrankung, Rehabilitation und Arbeit:  Entwicklung von beruflichen Perspektiven für Frauen mit psychischen Erkrankungen

Arbeit kann einerseits belasten und krank machen, aber andererseits auch die Krankheitsbewältigung positiv beeinflussen und die Lebenszufriedenheit erhöhen. Um die positiven Aspekte von Arbeit zu erleben, ist es wichtig, sowohl Über- als auch Unterforderung zu vermeiden und das jeweils individuelle optimale Anforderungsniveau zu finden.


In diesem Kurs werden die Zusammenhänge zwischen Arbeit und psychischer Erkrankung erarbeitet. Ziel ist, positive und gleichzeitig realistische Zukunftsperspektiven zu entwickeln und die nächsten Schritte konkret zu planen.


Schwerpunkte des Kurses sind:
• Zusammenhang zwischen Arbeit und dem Verlauf einer psychischen Erkrankung
• Eigene Stärken und Schwächen erkennen
• Information über Arbeits- und Unterstützungsmöglichkeiten
• Planung kurz- und mittelfristiger Ziele


5.10. – 7.12.2016 (außer 26.10.)

jeweils Mittwoch 10–12 Uhr (9 Termine)


Bei Bedarf kann das Kursprogramm durch Einzelsitzungen ergänzt werden.


Das Angebot ist kostenlos.
Wir freuen uns über eine Spende.

 

Seminarleiterin

Irina Leffers

berufliche Beraterin

 

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